Wo Panama am schönsten ist: Karibiktraum San Blas Inseln
Die karibischen Trauminseln San Blas liegen nur drei Stunden mit dem Auto von Panama City entfernt. Sie sind ein wahres Inselparadies, welches auch ich während meiner Panama Reise besuchen durfte: Guna Yala - auch als San Blas Inseln in Panama bekannt!
Tauche ein ins klare Meer und in die weitgehend erhaltene indigene Kultur der Guna Indianer
Hier kannst du abschalten und eine Inselwelt genießen, die ich so noch nie gesehen habe. Kristallklares Wasser, tolle Plätze (oder Inseln) zum Schnorcheln, kaum Menschen und Entspannung pur.
Die rund 378 Inseln im Archipel sind halb autonome Inseln, die zu Panama gehören. Sie liegen im Nordwesten Panamas im Karibischen Meer und sind auf einem Gebiet von 100 Quadratmeilen verteilt. Viele der 378 Inseln sind unbewohnt. Nur auf den größeren Inseln, hauptsächlich nahe dem Festland leben die Ureinwohner der Guna.
Diese Inseln sind vor allem Cartí Sugtupu, Aguja Island, Guanidup Island, Chichimel, Yandup Island, Pelican Island und El Porvenir.
Weiterlesen: Alle Reiseberichte für Panama ansehen.
Anreise San Blas Inseln
Nach nur drei Stunden Fahrt kommst du mit dem Auto aus Panama Stadt nach Carti. Hier befindet sich der der Hafen, von dem aus die Schiffe auf die Inseln ablegen. Es wird immer mit einem 4 x 4 Geländewagen gefahren.
Die Straße durch die San Blas Hills ist sehr kurvig, eng, steil und an manchen (wirklich wenigen) Stellen gibt es tiefe Schlaglöcher, die nach Regenfällen mit Wasser gefüllt sind.
Das Wetter wechselt bei der Fahrt durch den dichten Regenwald oft von Sonne und Hitze bis zu sintflutartigen Regenfällen und Nebel. Wir haben hier alles erlebt. Kurz vor dem Ziel ist ein militärischer Check-Point, da nicht nur Drogen aus dem nahegelegenen Kolumbien über die Inseln geschmuggelt werden, sondern auch, weil die Kuna gerne die Kontrolle über ihr halbautonomes Gebiet haben.
Jeder Besucher muss sich registrieren. Nach einem kurzen Blick in unseren Reisepass konnten wir weiterfahren. Nur mit Erlaubnis darf man die halb autonome Region des indigenen Kuna-Volkes betreten. Den Transport dahin regeln selbstverständlich die Kuna selbst.
Ab Panama-Stadt kannst du entweder nur den Transfer bis zum Hafen Puerto Carti oder ganze Packages für die einzelnen Inseln mit Übernachtung und Transfer buchen. Für zwei Nächte musst du mit ungefähr 150 $ rechnen. Die Transfers übernehmen dabei Angehörige der Kuna.

Eine Bootsfahrt die ist lustig...
Bei Ankunft am Pier Puerto Carti steigt die Vorfreude auf eine Bootsfahrt mit anschließendem Frühstück auf der Aguja Island, wo wir die nächsten beiden Tage verbringen werden. Die Überfahrt wird nass, da es immer noch stark regnet. Der Wellengang ist auch nicht ohne für Menschen die schnell Seekrank werden.
So starten wir nach einem stärkenden Frühstück bestehend aus Maistortillas und Omelett und Kaffee zu einer Inselhopping-Tour. Schnorcheln auf Pelican Island, Mittagspause mit einer kühlen Erfrischung in der Mittagshitze auf Waily Island, der Besuch einer Sandbank mitten im karibischen Meer und zum Ausklang des Tages den Sonnenuntergang bei einer Flasche Abuelo Rum am Strand auf der Insel Aguja genießen.
Von einer Insel hast du immer die nächste(n) Insel(n) im Blick:

Es gibt größere Inseln und auch kleine, auf welchen nur ein paar Palmen stehen oder nur aus einer ca. 1 Quadratmeter großen Sandbank:

Warum du die San Blas Inseln besuchen musst
Die San Blas Inseln sind das absolute Traum-Reiseziel in Panama. Vielleicht auch in Zentralamerika. Warum? Ganz einfach: Hier gibt es (noch) keinen Massentourismus und die Kuna haben die Kontrolle über ihr eigenes Land, welches sie genau davor schützen.
Auch wenn es vor allem auf den verschmutzten und übervölkerten Hauptinseln (z.B. Cartí Sugtupu) nicht den Anschein hat: Die Kuna versuchen, ihre Inseln sauber und schön zu halten. Wenn du auf der Suche nach einem Abenteuer, Natur und Ruhe bist, sind die Inseln genau das richtige Ziel für dich.
Ich habe schon viele schöne Inseln gesehen, doch dieser Fleck Erde gehört zu den Schönsten, die ich bisher gesehen habe.
Schnorcheln in klarem Wasser
Beim Schnorcheln kannst du außer Schildkröten, Mantas, Rochen und natürlichen vielen Fischarten auch Seesterne, Seeigel und Korallenriffe erkunden. Geschnorchelt habe ich rund um die Isla Pelicano.


Einfach mal abschalten - wirklich einfach auf den San Blas Inseln
Wer hier Action sucht ist fehl am Platz. Die Inseln sind allesamt sehr chillig und gemütlich. Es gibt kein Strom (außer Abends für ein paar Stunden), kein Internet aber dafür frischen Fisch, Hängematten und die besten Bedingungen, um in türkisfarbenen Wasser zu schwimmen, schnorcheln oder einfach auf umgeknickten Palmen zu sitzen und bei einem Abuelo (Rum) gemeinsam den Sonnenuntergang zu genießen.

Eigentlich bin ich nicht für Strandraub geschaffen. Auch hier bin ich nicht "faul" in der Sonne am Strand gelegen. Tagsüber haben wir mit dem Boot die umliegenden Inseln erkundet. Über- als auch Unterwasser.

Das Fenster der Hütte nur wenige Meter vom Ufer entfernt, schläfst du zu Meeresrauschen ein und wachst von selbigem wieder auf. Den Tag beginnst du mit einem Spaziergang am Strand in der Morgendämmerung und auch Nachts kannst du bei gleichbleibend warmen Wassertemperaturen ein Bad nehmen.

El Povenir & Kultur der Kunas
Dank unserem Guide Gilberto, der nicht nur Kuna ist sondern auch von der Hauptinsel El Povenir stammt, haben wir nicht nur viel über deren Kultur erfahren, wir durften auch mit ihm die Hauptinsel und Carti erkunden.
Diese Insel ist ziemlich stark besiedelt. Man könnte auch sagen, es gibt zwischen den Gassen kaum freie Flecken, wo nicht ein Haus steht. Außer vielleicht dem Platz vor der Schule. Haus an Haus in den engen Gassen.
Kinder in der Vorschule und Schule haben alles liegen lassen, als sie uns entdeckten.

Gilbertos Mutter zeigt uns, wie Molas gestickt werden und präsentiert uns dabei den traditionellen Fußschmuck, die bunten Mola-Blusen und Röcke, die Farbe ins Leben der Kuna bringen.

Mola sticken ist ein traditionelles Nähkunstwerk der Kuna-Indianer. Mola sind rechteckig genähte Motivbilder mit Motiven aus traditioneller Kuna-Kultur und Einflüssen der modernen Welt. 
Traditioneller Fußschmuck aus Perlenschnüren, der jeden Monat erneuert und ausgetauscht wird 
Traditionelle Mola Stickerei der Kuna Indianer in San Blas.
Ihr müsst wissen, dass die Kuna sich sehr ungern fotografieren lassen. Frauen sind zudem sehr scheu und antworten oft auf Fragen nicht (vor allem Männer werden ignoriert - bei uns so geschehen zu meiner Belustigung). Auch wenn die Frauen im Tourismus tätig sind und an Unterkünften arbeiten ist dies der Fall. Viele verstehen dazu kein Englisch und auch kaum Spanisch.
Leider liegt hier überall Müll...
Das Erschreckende hier war, wie eng und in welchem Müll die Bewohner hier leben. Enge Gassen, staubige Wege und überall Menschen. Natürlich stehen überall Satellitenschüsseln - den vermutlich einzigen Luxus den sich die Bewohner außer einem Handy gönnen.
Infos zu den San Blas Inseln
So traumhaft die Inseln sind denke ich, dass sie nicht für jeden Reisenden das richtige Ziel sind. Denn eine Reise zu diesem für mich traumhaften Paradies bedeutet für viele auch eines: Verzicht. Nicht jeder kann auf Luxus, Strom und Internet verzichten. Da ich vor allem auf Tripadvisor negative Kommentare von Reisenden gelesen habe, die sich vor ihrer Reise vermutlich nicht mit ihrem Reiseziel befasst haben, fasse ich hier noch einmal alles zusammen, was dich erwartet:
Kein Strom
Manche der Inseln haben einen Generator, der ab Einbruch der Dunkelheit für ein paar Stunden läuft, um die Glühbirnen am Laufen zu halten. Das heißt außerdem: Kein Internet.
Kein Empfang
Manchmal hast du Handyempfang aber niemals Internet. Wer weiß wie lange das noch so bleibt, aktuell ist es so.
Einfachste Unterkünfte
Du schläfst in einfachsten Cabanas oder sogar Zelten. Die Hütten sind aus Holz, Palm- und Bambusblättern und Bambus. Im Inneren sind außer einem Bett mit Matratze und Leintuch keine weiteren Gegenstände. Manche Hütten haben ein eigenes Bad mit Toilette, Waschbecken und Dusche (Salzwasser). Doch das Wasser der Dusche ist eher ein Rinnsal. Die billigere Möglichkeit zu den Cabanas ist zelten. Entweder du bringst dein eigenes Zelt mit oder leihst eines deiner Unterkunft.
Das Essen
Es gibt immer frischen Fisch und Garnelen. Eigentlich lecker, doch nach wenigen Tagen wird es langweilig, denn das Essen ist nicht wirklich abwechslungsreich. Hier wird gegessen was gefangen und gekocht wird. Außer Fisch und Shrimps stehen selten andere Gerichte auf dem Speiseplan. Zum Frühstück gibt es meistens Omelett oder Rührei mit frittierten Mais-Tortillas oder Würstchen.
Du kannst auch eigenes Essen mitbringen, welches dir dann zubereitet und serviert wird. Wir haben Obst (Ananas und Papaya) vom Festland mitgebracht, das uns nach den Hauptmahlzeiten geschnitten serviert wurde.

Unsere Unterkunft: Cabañas Corbisky
Die Unterkunft besteht aus mehreren Hütten mit Dusche, Klo und Waschbecken sowie einfachen Betten. Auch Mehrbett-Unterkünfte mit Gemeinschaftsbad sind vorhanden sowie Plätze, um das eigene Zelt (oder ein vor Ort geliehenes) aufzustellen.
Hier den einzigen Link zu Tripadvisor, den ich zu unserer Unterkunft gefunden habe: Hotel Corbiski EcoLodge.
Auf der kleinen Insel gibt es nur eine Unterkunft. Darum herum stehen viele Palmen, unter welchen du dich keinesfalls ausruhen solltest. Denn eine herabstürzende Kokosnuss kann tödliche Folgen haben.
Weitere Bilder der Insel und Unterkunft
Alternative: Yandup Island Lodge auf Yandup Island
Die Yandup Island Lodge ist auf der privaten Yandup Island, die von Korallenriffen umgeben ist. Der Sandtrand ist weiß, das Wasser leuchtet türkis, wie überall auf den San Blas Inseln.
Bei dieser Unterkunft sind täglich zwei Ausflüge inklusive. Was nötig ist, da du nur mit dem Boot auf die anderen Inseln kommst.
Der Transfer vom Flughafen oder Panama City oder Playón Chico zur Yandup Island Lodge ist ebenfalls inklusive.
- Sieh dir hier die Webseite der Yandup Island Lodge an
- Bei HolidayCheck gibts mehr Fotos der Yandup Island Lodge
Die Guna Indianer - ein stolzes Volk
Die indigene Gruppe, die auf den Inseln im Archipel lebt, nennen sich Kuna oder Guna. Ungefähr 300.000 Guna leben in Panama, Costa Rica und Kolumbien. Davon wiederum leben nur 50.000 auf den Inseln im San Blas Archipel verteilt.
Unterschiedliche Schreibweisen und welche richtig ist:
Guna Yala, Kuna Yala San Blas oder Comarca de Kuna Yala. Welche der Schreibweisen ist nun richtig? Alle! Jedoch lautet seit Oktober 2011 der offizielle Name der Region Guna Yala. Das bedeutet so viel wie "Land der Kuna".
Und warum heißen die Inseln überall San Blas Inseln?
Genau diese Frage habe ich mir auch gestellt. Die Antwort ist einfach: Bis Oktober 2011 wurde die Region Kuna Yala und vor diesem San Blas genannt. Nach 2011 erlangte die Region einige Privilegien von der panamaischen Regierung. Die Guna haben dann den Namen geändert. Der Name San Blas wurde von der Regierung Panamas gegeben, da die Inseln in und am Rande des Golfo de San Blas liegen.
Bei uns sind die Inseln immer noch als San Blas Inseln bekannt. In der näheren Zukunft wird sich dies sicher ändern, da die Guna auf ihren eigenen Namen und Herkunft sehr viel Wert legen.
Warum ich nochmals auf die San Blas Inseln möchte?
Seit ich auf den wundervollen Inseln war habe ich ein neues Ziel: Mit dem Segelboot bis nach Kolumbien segeln. Muss traumhaft sein, aber nichts für Menschen die Seekrank werden habe ich mir sagen lassen. Puh, zum Glück mag ich Seegang und habe damit keine Probleme (hatte ist wohl passender). Falls du Tipps dazu hast, her damit!
Weitere Infos, Tipps und Artikel zu Panama erscheinen bald!
Weitere Impressionen von Inseln die wir passiert oder auch besucht haben:

Wenn du Glück hast klettert jemand für dich in den Baum und holt dir eine frische Kokosnuss herunter 
Auf San Blas ist keine Insel weit von der nächsten entfernt 
Der Name dieser Insel ist mir leider entfallen. 
Auf San Blas ist keine Insel weit von der nächsten entfernt 
Eine der Kuna Yala Inseln in San Blas (Panama) 
Eine weitere der fast 300 Kuna Yala Inseln in San Blas (Panama) 
Diese Reise nach Panama erfolgte auf Einladung der Central America Tourism Agency (CATA). Meine Meinung und Tipps sind trotzdem meine Erfahrungen, die davon nicht beeinflusst werden.
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Hi ich bin Katrin!
Ich bin Katrin, viel unterwegs und echte Reise-Expertin! Mit Campervan oder Rucksack möchte ich die ganze Welt entdecken. Um meine Erfahrungen & Erlebnisse mit dir zu teilen, habe ich diesen Reiseblog gegründet!
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Das sagen unsere Leser
21 KOMMENTAREMonika Bollhalder
4. Mai 2021 um 06:21 UhrIch war genau vor 40 Jahren schon in San Blas.Mein Glück war, dass ich eine Tante in Colon hatte, die zu den Franziskanerinnen Nonnen gehörte.Es gab verschiedene Klöster in Panamá.Sie missionierten und unterrichteten die Kinder ,gaben den Frauen Kochen bei usw..Eines befand sich auf Nargana.Wir flogen mit einem Kleinflugzeug von Panamacity aus dorthin.DieseReise werde ich nie vergessen .Ein Einheimischer Cuna Indianer schiffte uns von einer Jnsel zur andern,.Jede Insel hatte einen Sandstrand.Das Meer hellblau,einfach wunderbar .1Woche blieben wir dort .Natürlich besuchten wir auch die Cuna und sahen Ihnen bei dem Handwerk zu.Dann ging es wieder nach Colon.1Monat war ich in Panama.1981.
Katrin Lehr
4. Mai 2021 um 09:20 UhrDsa klingt ja genial! Es ist einfach traumhaft schön und diese kleinen Inselchen wunderschön um mal richtig abzuschalten. Ohne Handy- und Internetempfang ein Traum.
Chris
7. April 2020 um 07:44 UhrHallo Katrin,
ja, die San Blas Inseln sind ein echtes Paradies, ich war auch vor einigen Monaten dort (Blog-Artikel kommt bald 😉 ).
Und mir geht es genau wie du in deinem fast letzten Satz schreibst: ich muss unbedingt noch einmal hin und will auch die Segel-Passage Kolumbien – San Blas machen. Das muss noch viel traumhafter sein, ich habe auch schon viele extrem positive Berichte davon gehört.
LG, Chris
Ingrid Blach
5. Juni 2019 um 08:50 UhrIch finde deinen Bericht super toll. Wir fahren demnächst auch nach Panama und sind schon sehr gespannt.
Leider kann ich nicht verstehen warum ein „Kuna“ einen Seestern aus dem Wasser nimmt. Der müsste eigentlich wissen das die Sterne dann sterben!
Viele Grüße
Ingrid
Katrin Lehr
5. Juni 2019 um 11:10 UhrDas weiß ich leider auch nicht. Aber ich kann dir versichern: Die haben fast zu viele davon…das wirst du aber sehen 🙂 (und ich weiß dass man es trotzdem nicht macht. Würde ich selbst nie tun. Aber andere Kultur, andere Sitten).
Anton
10. Februar 2019 um 21:02 UhrHi Katrin,
zu welcher Jahreszeit warst du auf den Inseln? Sieht nämlich sehr bewölkt aus..
Viele Grüße
Anton
Katrin Lehr
11. Februar 2019 um 07:12 UhrIch war damals im April auf den San Blas Inseln.